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Durchgängiges Safety-Engineering für mehr Effizienz

Beratung, Konzeption und Integration von Maßnahmen im Bereich Security Engineering für Embedded Systems bilden einen der Schwerpunkte des neuen ITK-Hauptstadt-Standorts. Geleitet wird der neuste von insgesamt neun deutschen Standorten von Christian Hötterges, der bereits die Niederlassungen in Braunschweig, Frankfurt und Marburg führt.

Der neue ITK-Standort in Berlin-Friedrichshain.(Quelle: ITK Engineering)

Im Fokus der Geschäftsaktivitäten in Berlin stehen unter anderem die Entwicklung und Integration von Security-Konzepten für Embedded Systems über alle Branchen hinweg, um diese vor Hacker-Angriffen zu schützen. Zudem arbeitet das Unternehmen zurzeit am Aufbau eines Prüfstands zur Absicherung von Security-Schnittstellen. Mit dem neuen Hauptstadt-Standort kommt die Ingenieurgesellschaft ihrer Unternehmensstrategie nach, auch im Norden Deutschlands kontinuierlich zu wachsen. Für Berlin-Friedrichshain werden aktuell insgesamt 15 Ingenieure und Informatiker gesucht.
Aufgrund der steigenden Vernetzung des Fahrzeugs mit seiner Umwelt (Car-2-X-Kommunikation) hat Security in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Das früher geschlossene Fahrzeug ist heute ein offenes, vernetztes Fahrzeug-IT-System, welches damit auch für Manipulation und Datendiebstahl anfällig wird. Um diesen Risiken zu begegnen, sind Maßnahmen zum Schutz der Fahrzeugkonfiguration, Kundendaten wie Fahrdaten und sonstige personenbezogene Daten sowie der Dienste im Auto notwendig. Das Brisante bei einem erfolgreichen Hacker-Angriff: Ein Security-Problem kann schnell zum Safety-Problem werden, wenn beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionen von diesen Angriffen betroffen sind. Die enge Verzahnung zwischen Safety und Security wird damit unabdingbar.
www.itk-engineering.de